Kabarett, Lieder & Lesung – Matthias Weiss

Kabarett im November :

Samstag, 18.11.17
Matthias Weiss
„Kabarett, Lieder & Lesung“
& 3-Gang Menü

Wir bekommen einfach nicht genug… Ein weiteres Mal begrüßen wir Matthias Weiss mit seiner so schön ruhigen Art am Klavier und
seinem Witz und aufbrausendem Humor im Text!
Den Sommer über hat er nicht nur sein zweites Solo-Programm „Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist“ perfektioniert, sondern auch noch Zeit gefunden einige
kurios-komische Kurzgeschichten zu verfassen – ganz im Sinne seiner Show : „erfundene Geschichten aus dem wahren Leben“!

So besingt er Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder und macht uns
am Ende trotz allem immer wieder Mut :

„Uns bleibt immer noch das Lachen,
trotz all der traurigen Sachen.
Meist ist die Welt doch gerecht.
Habt ihr manchmal auch Schmerzen, bewahrt eins Euch im Herzen…
Es ist nicht alles schlecht.“
Es ist nicht alles schlecht, 2015 – Matthias Weiss

Wir freuen uns auf einen weiteren unterhaltsamen Abend mit Matthias Weiss und euch!

Wie immer begleitet mit Speisen aus unserer Küche.

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Beginn Menü 19 Uhr
Beginn Konzert 20.30 Uhr
(Einlass ab 18 Uhr)
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Eintritt frei
Menü: 41€
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Reservierung elektronisch, telefonisch, am liebsten persönlich!
#: 069 95648784
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Wir freuen uns auf euch alle!
Herzlichen Gruß,

Euer bidlabu-Team
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Matthias Weiss :
Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe. Was widersprüchlich klingen mag, sind doch bloß verschiedene Zustände und Seiten (s)eines Wesens, die sich allesamt in seinem Programm Gehör verschaffen.

Matthias Weiss (Jahrgang 1975) erhielt seine ersten Klavierstunden im Alter von sieben Jahren, nachdem er zuvor schon alleine begonnen hatte, die Übungsstücke seines großen Bruders nachzuspielen. Das erste feste Engagement als Barpianist erhielt er bereits mit 18 Jahren. Trotzdem schaffte er sein Abitur und begann sodann ein zweieinhalbmonatiges Studium der Wirtschaftswissenschaften. Nach Beendigung desselben wurde er Musiker.

Viele Jahre war er Bandmusiker und Begleiter in verschiedensten Formationen und Stilrichtungen. Ebenso arbeitete er im eigenen Studio als Komponist für Werbung, Theater und Film. Durch eine glückliche Fügung besann er sich eines Tages auf seine Liebe zur Sprache und seine Fertigkeiten als Pianist und machte schließlich seine Hobbys – das Klavierspielen und das Reden – zum Beruf. 2012 debütierte er mit „Lieber taktlos als unmusikalisch“, 2015 folgte „Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist“ (ursprünglich „Leichte Lieder vom Ernst des Lebens“).